Schiefer der Baustoff der Zukunft

Schiefer
Schiefer - Material für innen und außen © Bryn Pinzgauer - flickr.com

Schiefer wurde in der Zeit vor 350 bis 400 Millionen Jahren durch Ablagerung von feinkörnigen Tonschlamm-Massen durch hohen Druck zu Tonstein verfestigt. Oft wurden schon in den 60er und 70er Jahren verschiedenste Schieferplatten in den Innenbereichen unterschiedlichster Häuser verwendet.

Verwendung von Schiefer

Die Polygonalplatten aus Schiefer sind einzigartige Bruchplatten aus Naturstein deren Maserung von Platte zu Platte sehr variiert.
Es sind nicht nur die dekorativen Dinge wie Pflanzen, Gemälde oder Skulpturen, die die Umgebung zu einer Wohlfühloase machen, sondern auch die Aspekte deren man sich nicht gleich bewusst wird.
Ob für die Nutzung im Außenbereich wie auf dem Dach oder beim Fliesen der Terrasse, für innen als Verzierung der Wände oder als Boden- beziehungsweise Gehwegbelag für den Garten. Je nach dem Verwendungszweck sollte auf den Quarzgehalt und der Dichte des Schiefers geachtet werden. Schiefer bewährt sich seit Jahrhunderten für verschiedene Bereiche.

Schiefer-Eigenschaften

Verschiedenste Oberflächenbehandlungen geben den Kunden die Möglichkeit, den einzigartigen Schiefer für sich persönlich zu individualisieren. Ob rustikal oder exklusiv, ob dunkel oder hell, ob rau oder glatt, dem Kunden sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Die unterschiedlichsten Behandlungen des Natursteins reichen von geflammt über gebürstet bis hin zu poliert.

Das Preis- Leistungsverhältnis der Polygonalplatten aus Schiefer ist sehr positiv anzusehen, da vor allem die nachhaltigen Eigenschaften wie die unübertroffene Wetterbeständigkeit und die lange Nutzungsdauer für den speziellen Naturstein sprechen.

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