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Egal ob, Garten-, Terrassen- oder Wohnbereich, die Entscheidung über die Treppenformen ist wichtig für die Wirkung und den Nutzen. Auf Fliesenverlegungen.org erhalten Sie weitreichende Informationen über die möglichen Formen und der nicht zu vergessene Sicherheitsfaktor!

Gewendelte Treppenformen wirken besonders interessant von bestimmten Blickpunkten. © tamburix - flickr.com

Sobald mehr als zwei Stufen benötigt werden, spricht man von einer Treppe. Diese können Sie sowohl mit entsprechenden Materialien für den Innenbereich nutzen als auch zur Bewältigung von kleinen Höhenunterschieden im Garten. Über den Einsatz der verschiedenen Treppenformen entscheidet oftmals der zur Verfügung stehende Raum. Wendeltreppen benötigen beispielsweise mehr Platz als gerade Treppen durch die kreisförmige Anordnung der Stufen. Bei geringeren Höhenunterschieden werden häufig gerade Treppen genutzt, wie etwa im Gartenbereich. Hier spielt allerdings die Verwendung des Materials eine große Rolle. Um dem Rutschrisiko entgegen zu wirken, sollten Sie hier zu frostsicheren und für den Außenbereich geschaffenen Belag greifen. Um ein einheitliches Bild zu erhalten können Sie auch die gleichen Terrassenfliesen nutzen, die Sie bereits auf der Außenfläche verwendet haben.

Konzeptionierung der Treppenformen in Folge der Sicherheit

Oftmals entscheidet der Sicherheitsgedanke über die Nutzung der entsprechenden Treppenformen. Treppen, die höher als 2,75 Meter gehen, müssen mit einem Podest verbaut werden. Durch die Podest-Treppe erhöht sich die Laufsicherheit. Die Unterbrechung wird in der Mitte der gerade laufenden Treppe platziert oder als Richtungswechsel genutzt. Diese Art des Podestes kann auch bei gewendelten Treppen eingesetzt werden. Denn diese Form verzeichnet das höchste Unfallrisiko. Mit Hilfe der Unterbrechungen können Sie dieses allerdings eindämmen.

Die Treppenformen entscheiden über die Verlegetechnik

Beurteilt man die Einteilung der Treppen aus der Sicht des Fliesenlegers, so lassen sich zwei verschiedene Treppenformen unterscheiden. Zum einen gibt es die Belagstreppe, die mit einer festen Unterkonstruktion ausgestattet wird und zum anderen gibt es die offene Treppe. Bei der offenen Variante werden häufig Granitplatten genutzt, die auf speziellen Ankern an der Wand befestigt werden. Dabei wird auf die Verlegung einer Setzstufe verzichtet, wodurch man durch die Treppenkonstruktion schauen kann und der Aufstieg weniger massiv erscheint. Die Belagstreppe dagegen können Sie mit individuellen Treppenfliesen verkleiden, sodass der Wandbereich mit in die Fliesenverlegung mit einbezogen werden kann.

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